3. Liga Meisterschaft FC Ebikon - FC Alpnach 3:0 (1:0)

von Beat Niederberger

FC Ebikon gewinnt auch gegen den Tabellen Dritten Alpnach verdient mit 3:0

Verabschiedungen: Gärtner Marco, Memaj André und Emmenegger René

Ebikon legte von Beginn weg konzentriert los und bereits in der 7. Minute setzte sich auf der rechten Seiten Hunlede durch und schoss scharf auf das gegnerische Tor – der Alpnach Goali konnte den Ball nur zur Seite ablenken und da stand Osmanbasic goldrichtig und schob ein zum 1:0. Danach dominierte Ebikon von A-Z das Spiel, Alpnach stand sehr defensiv und brachte offensiv die Ebikoner nie in Verlegenheit. Die Ebikoner fanden aber zunächst keine Mittel, die Alpnacher Defensive zu durchbrechen – irgendwie war bei den Abschlüssen immer wieder ein Alpnacher Bein dazwischen. Und so rettete sich Alpnach mit einem geringen Rückstand in die Pause.

Nach der Halbzeitpause das gleiche Spiel – Alpnach hinten und Ebikon mit viel Druck auf das gegnerisches Tor. Einmal setze sich Osmanbasic in der 50. Min auf der rechten Seite sehr schön durch und legte zurück auf Hunlede, der den Ball aber leider nicht wunschgemäss einschiessen konnte. In der 54. Minute einen Eckball für Ebikon und da konnte ein Spieler auf der Torlinie den Schuss von Ostojic mit dem Kopf befreien – den anschliessenden Schuss wiederum von Ostojic konnten die Alpnacher mit vereinten Kräften erneut abwehren. Je länger das Spiel ging und immer noch „nur“ 1:0 hiess, kam es zu einem „Abnützungskampf“. Jedoch konnte Alpnach keine gefährliche Gegenstösse lancieren – Ebikon hielt das Spiel sicher im Griff und sie spielten immer noch konzertiert und geduldig weiter. Dann in der 88. Minute wurde Osmanbasic mit einem langen Ball angespielt und er zog los auf den Alpnach Goali – und versenkte den Ball souverän und sicher in die obere linke Ecke zum verdienten 2:0. Den Schlusspunkt setze dann Ebikon’s Zec Edi, der im Strafraum gefoult wurde und Raphi Mahler schoss scharf den Elfmeter ins Tor zum Schlussresultat von 3:0. In dieser Höhe sicher auch verdient, denn Ebikon hatte jederzeit das Spiel im Griff gegen ein sehr defensiv eingestelltes Team von Alpnach.

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